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In der Feldmochinger Straße in Moosach entsteht gerade ein einzigartiger, bilingualer Bildungscampus für Kinder aus aller Welt.

Entdecken. Verstehen. Wachsen.

Wir ziehen mit unserem Kindergarten um und erweitern unser Angebot um Krippenplätze.

Unsere architektonisch neu konzipierten Räume – helle Gruppenräume, zentrale Lernmarktplätze, Bewegungs- und Kreativräume, eine bilinguale Bibliothek sowie eine großzügige Aula und Dachterrasse – schaffen eine inspirierende Umgebung für frühe Bildung. Ein geschützter Außenbereich mit altem Baumbestand lädt zum Spielen, Forschen und Naturerleben ein.

In unserer neuen Kinderkrippe (0–3) finden die Kleinsten einen geborgenen Ort mit festen Bezugspersonen, an dem sie in einer ruhigen, wertschätzenden Atmosphäre ankommen und ihre Welt mit allen Sinnen entdecken können. Die sanfte bilinguale Begleitung nach dem One Person – One Language-Prinzip fördert natürliche Zweisprachigkeit und frühe Neugier. Jedes Kind wird individuell in seinem Tempo begleitet – innovativ, international und orientiert am Primary Years Programme (PYP).

Unser Kindergarten (3–6) bietet eine liebevolle, internationale Lernumgebung, in der Kinder spielerisch wachsen, kulturelle Vielfalt erleben und erste Freundschaften schließen. Durch bilingualen Alltag, entdeckendes Lernen und kontinuierliche individuelle Förderung entwickeln sie Selbstvertrauen und Freude am Lernen. Der Übergang in unsere im selben Gebäude befindliche Internationale Ganztagsgrundschule (IBSM) erfolgt nahtlos und ohne Ortswechsel.

So entsteht ein innovativer, zweisprachiger Bildungscampus, der Kinder vom ersten Lebenstag bis zum Ende der Grundschule begleitet und ihnen eine sichere, inspirierende und international ausgerichtete Lernwelt bietet.

Eine Schule. Zwei Sprachen. Unendliche Möglichkeiten.

Wir ziehen mit unserer Grundschule um und investieren in die Zukunft Ihrer Kinder.

Unsere architektonisch neu gestalteten Räumlichkeiten bieten eine Lernumgebung, die Neugier, Selbstständigkeit und gemeinsames Wachstum fördert: helle, modern ausgestattete Klassenräume, zentrale Lernmarktplätze für kooperatives Arbeiten, Bewegungs- und Kreativräume, eine bilinguale Bibliothek sowie eine großzügige, lichtdurchflutete Aula und eine Mensa für das gemeinsame Mittagessen. Ein geschützter Außenbereich mit altem Baumbestand lädt zum Spielen, Entspannen und Lernen im Freien ein.

In unserer Internationalen Ganztagsgrundschule begleiten wir Kinder von 6 bis 10 Jahren in einer wertschätzenden, internationalen Lernatmosphäre. Der durchgängige bilinguale Unterricht nach dem One Person – One Language‑Prinzip unterstützt eine natürliche Zweisprachigkeit in Deutsch und Englisch. Auf der Grundlage des international anerkannten Primary Years Programme (PYP) lernen die Kinder, Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu verstehen und Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen.

Individuelle Förderung, entdeckendes Lernen und projektorientiertes Arbeiten stärken Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und akademische Fähigkeiten gleichermaßen. Kleine Lerngruppen und feste Bezugspersonen sorgen für Orientierung und Sicherheit im Schulalltag.

Als Teil unseres integrierten Bildungscampus profitieren die Kinder von einem nahtlosen Übergang aus der im selben Campus befindlichen Kinderkrippe und dem Kindergarten. So entsteht eine durchgängige Bildungsbiografie an einem Ort – innovativ, zweisprachig und international ausgerichtet – die Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Ende der Grundschule begleitet und ihnen eine stabile, inspirierende Lernwelt eröffnet.

Die Geschichte der Feldmochinger Straße 7

Von der Trachtenfabrik zum Bildungsort

In den 1930er-Jahren gründete Michael Unholzer, gemeinsam mit seiner Frau Anna (geb. Rup) und deren Schwester Babette Rup ein kleines, ambitioniertes Familienunternehmen: die Trachtenfabrik Michael Unholzer. Ihre ersten Produkte – handgenähte Trachtenhosenträger – entstanden in Privatwohnungen in der Auenstraße und der Pestalozzistraße. Die beiden Frauen nähten, Michael Unholzer verkaufte.

1936 – Ein Grundstück mit Geschichte

Im Jahr 1936 erwarb Michael Unholzer das Grundstück an der Feldmochinger Straße 7 samt zweier bestehender Gebäude vom Zimmermeister Georg Bucher. Die Familie – Michael, seine Tochter Eleonore, Ehefrau Anna und deren Schwester Babette – zog in das Haupthaus ein. Die ehemalige Schreinerei auf dem Gelände wurde in eine kleine Produktionsstätte umgewandelt. Das Grundstück lag zu jener Zeit in einer dünn besiedelten Gegend – die heutige neu errichtete St. Martinskirche stand damals noch völlig frei.

Wachstum und Wandel

Mit handwerklicher Präzision und viel Liebe zum Detail wuchs das Angebot: Neben Hosenträgern wurden bald auch Trachtenjacken, -mäntel und -hosen gefertigt. Unholzer setzte von Anfang an auf die Beschäftigung von Frauen, viele davon aus der Umgebung.

Während der NS-Zeit war das Unternehmen gezwungen, Soldatenbekleidung zu vorgegebenen Preisen zu produzieren – dennoch versuchte Unholzer, seine Stammbelegschaft zu halten.

Nach dem Krieg erlebte die Trachtenfabrik einen neuen Aufschwung. Mit modernen Nähmaschinen, Fließbändern und sogar selbst hergestellten Knöpfen und Verpackungen wurde der Betrieb ausgebaut.

Ein Highlight in der Firmengeschichte: 1956, zum 20-jährigen Jubiläum, lud Michael Unholzer seine gesamte Belegschaft zu einer 13-tägigen Mittelmeer-Kreuzfahrt ein – ein Zeichen für Zusammenhalt und Anerkennung.

Ein Ort mit Charakter

Das Gelände wurde liebevoll gestaltet: mit einem kleinen Park, Rehen, Hütehunden, einem neuen Fabrikgebäude (1957–58), einem schmiedeeisernen Zaun und kunstvoller Lüftlmalerei an Haus und Fabrik. Die Villa wurde erweitert – ein Ensemble aus Handwerk, Kunst und Lebensgefühl.

Generationenwechsel und Neuausrichtung

Nach dem Tod Michael Unholzers im Jahr 1959 übernahm seine Frau Anna die Leitung der Firma. Später setzte sie Peter Schamberger, den Ehemann ihrer Stieftochter Eleonore („Lore“), als Geschäftsführer ein. Die Familie Schamberger war in München durch ihre traditionsreiche Gärtnerei bekannt.

Die Produktion lief bis ins Jahr 1991, dann wurde die Firma aufgelöst. Lore Schamberger gründete 2006 eine Stiftung, die seitdem den Grundbesitz verwaltet.

Ein Ort für Kreativität

Nach dem Ende der Produktionszeit begann ein neues Kapitel: Zunächst wurde das Areal von einem Institut der LMU genutzt, später von Künstlern, Fotografen und Filmemachern – das Gelände wurde zu einem kreativen Hotspot in München. Später verfiel das Gebäude zusehends, bis es im Jahr 2020 von der Familie Eckerl als Erbpachtvertrag erworben wurde.

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